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Social Sentiment

Social Sentiment zeigt, wie Menschen online über deine Marke denken. Erfahre, wie du es mit Tools wie EmbedSocials Social-Listening-Dashboard analysierst.

Social Sentiment zeigt, wie Menschen über deine Marke denken, basierend auf dem, was sie in sozialen Medien posten.

Was ist Social Sentiment?

Social Sentiment bezeichnet den emotionalen Ton hinter Social-Media-Beiträgen, in denen deine Marke, dein Produkt oder deine Branche erwähnt wird. Er wird in der Regel als positiv, negativ oder neutral eingestuft und gibt Unternehmen Einblick in die öffentliche Wahrnehmung, der über bloße Mengen oder Reichweiten hinausgeht.

Diese Daten sind entscheidend, denn selbst ein Anstieg an Erwähnungen kann schädlich sein, wenn der dahinterliegende Ton überwiegend negativ ist.

Wie misst man Social Sentiment?

Die Messung von Social Sentiment erfordert das Verfolgen relevanter Beiträge und die Analyse von Sprache, Emojis und Kontext. Die meisten Marken kombinieren automatisierte Tools und menschliche Überprüfung, um Genauigkeit zu gewährleisten. So läuft der Prozess typischerweise ab:

  1. Social-Media-Erwähnungen sammeln: Daten von Plattformen wie Instagram, X (Twitter), Facebook und TikTok abrufen;
  2. Sentiment-Analyse anwenden: Natural Language Processing (NLP) nutzen, um jeden Beitrag als positiv, neutral oder negativ einzustufen;
  3. Trends im Zeitverlauf beobachten: Anstiege, Rückgänge oder Stimmungswechsel rund um Kampagnen oder Krisen erkennen;
  4. Maßnahmen ergreifen: Auf negatives Feedback reagieren, positive Erwähnungen verstärken und Botschaften feinjustieren.

Mit EmbedSocials Sentiment-Analyse und Social-Listening-Tools kannst du Markenerwähnungen in Echtzeit verfolgen, Sentiment-Aufschlüsselungen einsehen und sogar nach Hashtags oder bestimmten Keywords filtern, um genau zu verstehen, was das Publikumssentiment antreibt.

Warum Social Sentiment wichtig ist

  • Öffentliche Wahrnehmung verstehen: Über Zahlen hinausgehen, um zu erfahren, wie Menschen wirklich denken;
  • Reputationsrisiken frühzeitig erkennen: Negative Muster aufspüren, bevor sie eskalieren;
  • Kampagnenbotschaften verbessern: Herausfinden, welche Sprache ankommt (und welche nicht);
  • Sentiment im Zeitverlauf vergleichen: Leistung über Kampagnen oder Wettbewerber hinweg benchmarken.

Das Verfolgen von Social Sentiment gibt dir ein klareres Bild der Markengesundheit, vermittelt durch die Stimme deines Publikums.

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